DARLING BERLIN steht für frische

und ungewöhnliche Independent-Filme

aus der Hauptstadt.

 

Effektiv und mit Herzblut dreht eine neue Generation von Regisseuren und Schauspielern komisches und dramatisches  Kino von unten. Berührend, authentisch, ohne Konventionen, ohne Kompromisse.  Die Herzen des Berliner Publikums haben sie schon erobert. Die daredo media GmbH als Initiator hat es sich mit Darling Berlin zur Aufgabe gemacht, diese Filme ohne Fördergelder dem Rest Deutschlands und der Welt näher zu bringen.

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MUSIK

Beat Beat Heart

 

Eine verspielte Romantikerin wartet seit Monaten aktiv auf die Rückkehr ihrer großen Liebe – als plötzlich ihre frisch getrennte Mutter midlife-kriselnd bei ihr einzieht und sie im Zuge ihrer Selbstfindung mit neumodischen Liebeskonzepten und Lebensweisheiten konfrontiert.

 

Kerstin (Lana Cooper) glaubt mit vollem Herzen an die große Liebe und wartet seit Monaten auf die Rückkehr ihres Exfreundes Thomas (Till Wonka). Sie hat es sich in zuckerschönen Erinnerungen bequem gemacht, als plötzlich ihre Mutter Charlotte (Saskia Vester) vor der Tür steht und in ihrer WG einziehen will. Denn Mama hat sich mit Mitte 50 aus Versehen von ihrem Partner getrennt und weiß jetzt nicht, wohin.

 

 

Dass die beiden Frauen nicht unterschiedlicher mit ihrer Sehnsucht umgehen könnten, wird spätestens dann klar, als Charlotte sich kurzerhand durch Kerstins Mitbewohnerin (Christin Nichols) dazu inspirieren lässt, neue Männer über eine App kennenzulernen und direkt mit nach Hause zu bringen. Kerstins wohlige Tagträume werden nun immer häufiger von der Realität unterbrochen, in der die wahre Liebe zu einem hoffnungslosen Zufallsprodukt geworden ist.

 

 

Pressestimmen:

 

Die Zeit:

"In Beat Beat Heart wird nach und nach fast jede(r) glücklich. Denn trotz aller Spitzen und kleinen Respektlosigkeiten begegnet der Film seinen Figuren wohlgesinnt, und er glaubt an die heilende Wirkung der Liebe."

 

Rolling Stone:

"Der Film ist dicht dran an der Generation zwischen dem Freiheitsversprechen Tinder und dem Wunschtraum Kleinfamilie."

 

ZITTY:

"Und wieder eine Filmperle der Berlin Independents."

 

Ask Helmut:

"Eine zauberhafte und dramatische Komödie über die digitale Suche nach der großen Liebe im analogen Leben von Mutter und Tochter. Nicht wegwischen, sondern anschauen!"

 

Süddeutsche Zeitung:

"Ein Feel-Good-Movie über Liebeskummer das in Zeiten von Dating-Apps noch vom Glauben an die romantische Liebe beseelt ist."

 

Der Tagesspiegel:

„Beat Beat Heart ist ein gelungenes Beispiel für die neue deutsche Improv-Komödie. Immer etwas neben der Spur, lakonisch im Ton und voll von herrlich banalen Lebensweisheiten."

 

WDR Westzeit:

"Ein unkonventioneller Liebesfilm."

 

Märkische Allgemeine

"Luise Brinkmann erzählt mit der großartigen Lana Cooper in der Hauptrolle witzig und mit improvisierten Dialogen von der Sehnsucht nach Liebe in unterschiedlichen Generationen."

 

TV Spielfilm:

"Erfrischend lebendiges Sommerkino."

 

Nord-West Zeitung

"Beat Beat Heart“ eine wohltuende Abwechslung zum deutschen Komödien-Allerlei."

 

Berliner Kurier

"Eine Sommerliebeskomödie"

 

Filmdienst:

"Mit geringem technischem Aufwand inszeniert, lebt der Film von seiner Leidenschaft für sein freies, darstellerisch vorzüglich umgesetztes Erzählkonzept und vermittelt dabei ein hohes Maß an Authentizität und echten Gefühlen."

 

Cinema:

"In ihrem Spielfilmdebüt beschreibt Luise Brinkmann mit unverkrampfter Spontaneität, wie es sich anfühlt, wenn die Liebe verschwindet."

 

Abendzeitung München

"Die großartige Lana Cooper  verkörpert  ergreifend eine von Liebeskummer gepeinigte Frau."

 

EPD-Film:

"Beat Beat Heart ist einer der deutschen Filme, die zeigen, dass es auch anders geht. Jenseits der vielen Gute-Laune-Filme über Beziehungskatastrophen, jenseits von Komödie und bitterer Selbstzerfleischung, ist es ein Film, der sich dem Realismus verpflichtet hat, ohne aufdringlich zu sein. Verspielte Bilder, lockere Einstellungen, wie nebenbei gedreht. Stimmungsvolle Bilder im Gegenlicht, die nichts weiter sein sollen als das, nehmen dem Film seine Thesenhaftigkeit."

 

TV Today:

"Die unspektakulären Handkamerabilder und die unerschrockenen Darstellerinen verleihen den Ereignissen dieses Sommers eine berührende Unmittelbarkeit."

 

Kino-Zeit:

"Luise Brinkmann hat Beat Beat Heart nach allen Regeln der German-Mumblecore-Kunst gedreht, ein Sommer-Feelgood-Movie mit eingebautem Liebeskummer-Reigen, wenn die Mama ins Hotel Tochter einzieht und allerorten die Liebe in Scherben daliegt."

 

 

Mit:

Lana Cooper,

Saskia Vester,

Till Wonka,

Aleksandar Radenkovic,

Christin Nichols,

Jörg Bundschuh,

Caroline Erikson,

Hans-Heinrich Hardt

u. a.

 

Regie, Buch: Luise Brinkmann

Kamera: Mathis Hanspach

Schnitt: Maren Unterburger

Musik: Nadja Rüdebusch, Eike Swoboda

Ton: Roman Höffgen, Simon Hüging

Ausstattung: Martin Scherm

Kostüm: Flavia Rahobison

Produzentinnen: Olivia Charamsa, Luise Brinkmann

 

Farbe, 87 min

 

Produktion: ifs internationale filmschule köln GmbH

Verleih: daredo media GmbH

 

 www.beatbeatheart.com

 

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